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: Neue Erkenntnisse zum Schädel-Fund – Geschlecht und Alter bekannt

Update 15.05 Uhr: Nach dem im Stichkanal von Velten ein Schädel gefunden wurde, veröffentlicht die Polizei nun Details zum Fall. Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Und welche Fragen bleiben offen?
Von
Roland Becker
Velten
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Bisher hat die Brücke eher ein stiefmütterliches Dasein gefristet. Doch plötzlich haben die Denkmalpfleger ihre Liebe für das Aschenputtel entdeckt - und schon steht die Brücke unter Denkmalschutz.

Brücke über den Veltener Stichkanal ist ab  29. Juli 2016  für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Grund ist der schlechte Zustand des Bauwerks. Für Fußgänger und Radfahrer ist die Mittelspur weiter befahrbar.
Schon länger hatte sich die Bausubstanz als problematisch erwiesen. Als Sicherungsmaßnahme hatte die Stadt Velten den Verkehr auf eine Spur und auf Pkw mit einer maximalen Last bis zu 3,5 t begrenzt. Da die aufgestellten Begrenzungen regelmäßig beiseitegeschoben wurden, hat die Standfestigkeit des Bauwerks nun schneller nachgegeben als erwartet. Das hatte eine Bauwerksprüfung im Mai ergeben. Der Prüfbericht empfahl als Sofortmaßnahme, die Brücke in der Parkallee für den Fahrzeugverkehr zu sperren. Dies hat die Stadt Velten beim Landkreis Oberhavel beantragt. Der Kreis hat dem jetzt zugestimmt.
Alle Anlieger im Businesspark hatte die Stadtverwaltung bereits im Vorfeld über die beabsichtigte Sperrung informiert. 
Der Neubau einer Brücke ist verbunden mit Kosten in Höhe von mehreren Millionen Euro. Die Stadt Velten wird versuchen, Fördergelder für einen Neubau zu akquirieren. foto Stadtveraltung Velten

Nahe der Brücke im Businesspark von Velten, die über den Stichkanal führt, wurde ein verpackter Schädel gefunden. Jetzt haben Staatsanwaltschaft und Polizei in Neuruppin erstmals Details zu dem Fund präsentiert.

Stadt Velten