MOZ+MOZ+Mord in Hennigsdorf
: Mörder von Maike Thiel wollen neuen Prozess – Gericht hat entschieden

Michael und Christine Sch. sind überzeugt, dass sie zu Unrecht wegen Mordes an Maike Thiel in Haft sitzen. Sie beantragten ein neues Gerichtsverfahren. Das Landgericht Cottbus hat entschieden.
Von
Roland Becker
Hennigsdorf
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Am 3. Juli 1997 wurde die 17-jährige Maike Thiel aus Leegebruch in Hennigsdorf oder der Umgebung ermordet. Erst 2014 wurden ihr Ex-Freund Michael Sch. und dessen Mutter zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Jahrzehnt später beantragen beide die Wiederaufnahme des Verfahrens. Es sollen neue Beweise vorliegen, die deren Unschuld darlegen.

HANDOUT - ARCHIV - Das undatierte Handout der Polizei zeigt Maike Thiel aus Leegebruch/ (Brandenburg), die seit 1997 vermisst wird. Rund 15 Jahre nach dem Verschwinden der damals hochschwangeren 17-Jährigen haben die Ermittler zwei Männer wegen Mordverdachts festgenommen. Foto: Polizei Brandenburg +++ ACHTUNG: Verwendung nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung und unter Nennung der Quelle «Foto: Polizei Brandenburg» +++ BESTMÖGLICHE QUALITÄT (zu lbn «17-Jährige seit 15 Jahren vermisst - Festnahmen wegen Mordverdachts» vom 26.11.2012) +++(c) ZB-FUNKREGIO OST - Honorarfrei nur für Bezieher des ZB-Regiodienstes+++

Wegen des Mordes in Hennigsdorf an der damals 17-jährigen Maike Thiel aus Leegebruch wurden Michael und Christine Sch. verurteilt. 2023 stellten sie einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens. Darüber hat das Landgericht Cottbus jetzt entschieden.

Polizei Land Brandenburg