Kfz-Zulassungsstelle Königs Wusterhausen: Weniger Wartezeit bei der Auto-Zulassung?

In Königs Wusterhausen und Lübben müssen Besucher für die Auto-Zulassung lange warten. Auch mit Termin. Bei der Zulassungsstelle gibt es jetzt neue Regeln.
Christian Heinig- Ab dem 13. Juni gibt es in Königs Wusterhausen und Lübben zwei Termintage pro Woche für Kfz-Zulassungen.
- Termine müssen für Montag und Freitag online gebucht werden.
- Dienstag und Donnerstag sind für Spontanbesucher reserviert.
- Ziel ist eine bessere Steuerung der Kundenströme und kürzere Wartezeiten.
- Termine bleiben für dienstags und donnerstags nach dem 13. Juni bestehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer in Königs Wusterhausen sein Auto zulassen will, muss in der Regel lange warten. Vor dem Straßenverkehrsamt im Fontane-Center in KW bildet sich oft eine lange Schlange und der Wartemarkenspender wurde bei großem Andrang ausgestellt. So mussten einige Bürger unverrichteter Dinge wieder gehen.
Um die Situation in den Griff zu bekommen, führt die Zulassungsbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald ab dem 13. Juni zwei Termintage in der Woche ein: Für Montag und Freitag müssen dann online Termine gebucht werden, Dienstag und Donnerstag heißt es einfach vorbeikommen.
Möglicherweise verkürzen sich so die Wartezeiten, auch in der Zulassungsstelle in Königs Wusterhausen. Zumindest erhofft sich der Landkreis Dahme-Spreewald dadurch eine „bessere Steuerung der Kundenströme“. Die Terminvergabe an sich ist nicht neu, doch bisher sind die Termine parallel mit Spontanbesuchern abgearbeitet worden. Die Zulassung soll nun schneller und effizienter funktionieren.
Hier ist die Kfz-Zulassungsstelle in Königs Wusterhausen
In KW und Lübben bleiben Termine für die Auto-Zulassung bestehen
Wer schon dienstags oder donnerstags einen Termin nach dem 13. Juni gebucht hat, kann diesen an der Zulassungsstelle in Königs Wusterhausen und in Lübben weiterhin wahrnehmen. Trotz dieser Regelung würde der Wartemarkenspender vor der bekannten Schließzeit ausgestellt, falls die Bürgeranliegen die Kapazitäten der Zulassungsstelle übersteigen. Das heißt, wer spät kommt, bekommt keine Marke mehr.
Auch in Strausberg versucht das Straßenverkehrsamt Herr der Lage zu werden. Ein neuer Leiter will die Wartezeiten verkürzen.
