Brand bei Bestensee: Waldbrand an der B246, starker Wind begünstigt Ausbreitung

Bei einem Waldbrand bei Bestensee waren 70 Feuerwehrleute im Einsatz. Wie lange die Löscharbeiten dauerten.
Theo Neubauer/Brandenburg Media- Waldbodenbrand bei Bestensee an der B179/B246: 2000 Quadratmeter standen in Flammen.
- Alarm um 18.41 Uhr, rund 70 Einsatzkräfte rückten aus – starker Wind erschwerte den Einsatz.
- Löschung von zwei Seiten mit vier Stahlrohren, Löschrucksäcken und Feuerpatschen.
- Wasser wurde per Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht.
- Löscharbeiten endeten gegen 23.30 Uhr, die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntagabend (7. Juni) brannte am Kreuzungsbereich der Bundesstraßen 179 und 246 bei Bestensee in einem Waldstück. Die Feuerwehr wurde um 18.41 Uhr alarmiert und rückte mit rund 70 Einsatzkräften aus. Der Boden einer Waldfläche brannte auf rund 2000 Quadratmetern.
Begünstigt wurde die rasche Ausbreitung des Feuers durch den starken Wind. Dieser erschwerte die Löscharbeiten erheblich, laut Auskunft der Feuerwehr. Am Sonntag galt in der Region die Waldbrandstufe drei.
Das Feuer wurde von zwei Seiten gleichzeitig bekämpft. Zum Einsatz kamen vier Stahlrohre sowie Löschrucksäcke und Feuerpatschen. So konnten die Kameraden auch im unwegsamen Gelände den Brand bekämpfen. Da eine direkte Wasserentnahme vor Ort nicht möglich war, sicherten Tanklöschfahrzeuge die Versorgung im Pendelverkehr.
Die Löscharbeiten konnten gegen 23.30 Uhr erfolgreich abgeschlossen werden. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

