Brand in Schönefeld: Feld brennt nahe dem Flughafen BER

Eine dichte Rauchwolke, die von einem Getreidefeld ganz in der Nähe des Flughafens BER in den Himmel aufsteigt, zieht auch die Aufmerksamkeit der Fluggästen auf sich.
Tobias Schmidt/dpa- Brand auf Getreidefeld nahe Flughafen BER sorgt für große Rauchsäule und Aufmerksamkeit.
- Feuer im Ortsteil Waltersdorf, genaue Ausmaße und Ursache bisher unklar.
- Auswirkungen auf den Flugbetrieb sind noch nicht bekannt.
- Regionalleitstelle Lausitz informiert, weitere Details fehlen.
- Flughafen zeitweise nicht erreichbar, Situation wird beobachtet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Brand in der Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) hat am Sonntag (22. Juni 2025) für Aufsehen gesorgt. Eine dichte Rauchsäule stieg unweit des Airports in den Himmel und war weithin sichtbar.
Feuerwehr und Polizei wurden kurz nach 14.30 Uhr alarmiert und in den Schönefelder Ortsteil Waltersdorf gerufen. Dort stand im Gemeindeteil Rotberg unweit der Mühlenstraße ein Getreidefeld in Flammen. Das Feld grenzt an das Grundstück südlich des Flughafens. Das Feuer darauf hatte sich bereits auf einer Fläche von etwa sechs Hektar ausgebreitet. Auch eine kleine angrenzende Waldfläche brannte.
Um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern, unterstützte die Flughafenfeuerwehr die örtlichen Wehren beim Löschen des Brandes.
Besorgte BER-Passagiere sehen dicke Rauchwolke am Himmel
Auch unter den BER-Passagieren hatte das Feuer auf dem Getreidefeld ganz in der Nähe des Flughafens für Aufmerksamkeit gesorgt. Ob sich wegen der dicken Rauchwolke der Flugbetrieb ändern würde, war zunächst offen. Später konnte die Leitstelle Lausitz in Cottbus bestätigen, dass das Feuer keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb hatte. Auch Menschen seien nicht in Gefahr gewesen.
Bis in die Abendstunden dauerte der Löscheinsatz an, bei dem zur Beweissicherung eine Drohne der Feuerwehr eingesetzt wurde. Später gab die Leitstelle Entwarnung. „Der Brand ist unter Kontrolle“, sagte ein Sprecher.
Da der Verdacht einer Brandstiftung nicht ausgeschlossen wurde und es bereits an nahezu gleicher Stelle in den vergangenen Tagen einen Löscheinsatz gab, wurden die Ermittlungen der Kriminalpolizei ausgeweitet und Kriminaltechniker zur Spurensicherung eingesetzt.
