Brand bei Königs Wusterhausen
: Dachstuhl von Einfamilienhaus in Wernsdorf in Flammen

Zu einem Brand wurden Rettungskräfte nach Wernsdorf bei Königs Wusterhausen gerufen. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses stand in Flammen. Das ist bisher bekannt.
Von
Cornelia Link-Adam
Wernsdorf
Jetzt in der App anhören
Feuerwehr Magdeburg: SYMBOLBILD - 17.07.2025, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Fahrzeuge der Feuerwehr stehen in der Feuerwache Nord der Berufsfeuerwehr Magdeburg in der Fahrzeughalle. (zu dpa: «50.000 Euro Schaden nach Feuer an Einfamilienhaus im Harz») Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Feuerwehr gefordert: Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in Wernsdorf bei Königs Wusterhausen rückten viele Einsatzkräfte aus (Symbolbild)

Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
  • Großbrand in Wernsdorf: Einfamilienhaus in der August-Bebel-Straße stand am Montagabend in Flammen.
  • Dachstuhl brannte, zwei Bewohner konnten unverletzt das Haus verlassen.
  • Feuerwehren aus der Region löschten den Brand nach über zwei Stunden.
  • Sachschaden am Haus beträgt 150.000 Euro, Polizei ermittelt zur Ursache.
  • Brandwache bis Dienstagmorgen, Haus möglicherweise unbewohnbar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Brand in Wernsdorf bei Königs Wusterhausen hat am Montagabend (10. November) viele Rettungskräfte über Stunden in Atem gehalten.

Wie Jan Karden, Sprecher der Polizeidirektion Süd, berichtet, hatten Zeugen in der Nacht kurz vor 23 Uhr die Rettungskräfte angerufen. Unter dem Stichwort „Gebäudebrand groß“ rückten viele Wehren aus der gesamten Region aus, darunter aus Niederlehme, die hauptamtlichen sowie freiwilligen Kräfte von Königs Wusterhausen, Gosen, Neu Zittau und natürlich auch die Wehr aus Wernsdorf selbst.

In der August-Bebel-Straße in Wernsdorf brannte ein Einfamilienhaus im Bereich des Schornsteins. „Der Dachstuhl hat in Flammen gestanden“, erklärte Polizeisprecher Karden. Zwei Anwohner konnten selbstständig das Gebäude vorab verlassen. Sie blieben unverletzt.

Erst nach mehr als zwei Stunden, gegen 1.30 Uhr, war das Feuer aus. Brandwache wurde am Haus durch die Feuerwehren noch gehalten, um mögliche wieder aufflammende Glutnester zu löschen. Einsatzende für die Rettungskräfte war schließlich laut Regionalleitstelle Lausitz gegen 5.30 Uhr.

Am Haus entstand ein hoher Sachschaden von 150.000 Euro. Es ist vorläufig nicht bewohnbar. Durch die Feuerwehr wurde für die Bewohner eine Unterkunft in einem Hotel organisiert. Die Polizei ermittelt zur Brand-Ursache in alle Richtungen. Die Arbeiten dauern noch über den Dienstag an.