Sperrung A100 und A113
: Autobahndreieck Berlin-Neukölln an drei Wochenenden dicht

Wegen Umbauarbeiten werden die Autobahn A100 und die Autobahn A113 im Berliner Süden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden gesperrt. Los geht es am Freitag.
Von
dpa
Berlin
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Zwei Arbeiter gehen auf der noch nicht markierten Fahrbahn der Erweiterung der Stadtautobahn A100 zwischen Autobahndreieck Neukölln und Anschlussstelle Treptower Park. Die Tunnel der A100 und A113 werden an den kommenden Wochenenden gesperrt.  (Symbolfoto)

Soeren Stache/dpa
  • A100 und A113 in Berlin an drei Wochenenden gesperrt wegen Umbauarbeiten.
  • Sperrungen von Freitagabend 21 Uhr bis Montagmorgen 6 Uhr.
  • Erste Sperrung: 9. Mai 2025 bis 11. Mai 2025.
  • Betroffene Zufahrten: Britzer Damm, Buschkrugallee, Grenzallee, Späthstraße.
  • Arbeiten wegen neuer Steuerzentrale und LED-Anzeigen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wegen der Inbetriebnahme der neuen Steuerzentrale am Autobahndreieck Neukölln bleibt der Verkehrsknoten an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden voll gesperrt. Die Sperrungen dauern jeweils von Freitagabend um 21 Uhr bis Montagmorgen um 6 Uhr an. Das teilt die zuständige Niederlassung Nordost der Autobahn-Gesellschaft mit.

Die erste Sperrphase ist bereits an diesem Wochenende: von Freitag (9. Mai 2025) um 21 Uhr bis Montag (11. Mai 2025) um 6 Uhr.

Steuerungs- und Anzeigetechnik wird umgerüstet

Gesperrt werden die A100-Zufahrten Britzer Damm, Buschkrugallee (beide Seiten), Grenzallee, Späthstraße (Richtung Autobahndreieck Neukölln) sowie die gesamte Richtungsfahrbahn Dresden. Der Verkehr wird zur Gradestraße abgeleitet. Auf der Autobahn A113 ist die Fahrbahn in Richtung des Autobahndreiecks gesperrt mit einer Ausleitung zur Späthstraße.

Die Arbeiten sind notwendig für die Umrüstung der Steuerungs- und Anzeigetechnik im Bereich des Autobahndreiecks. „Zusätzlich erfolgen Montage- und Verkabelungsarbeiten für neue LED-Anzeigen sowie großformatige Wegweisertafeln“, heißt es weiter. „Diese Arbeiten schränken den Verkehrsraum erheblich ein und lassen sich unter Vollsperrung schneller, sicherer und effizienter umsetzen.“