Brand auf Autobahn A113: Lkw brennt nahe Flughafen BER aus – erneuter Stau erwartet

Stau und Sperrung der Autobahn A113 bei Ragow in Richtung Dresden: Ein Lkw stand in Brand, die Löscharbeiten dauern an. (Symbolfoto)
Bernd Weißbrod/dpa- Schwerer Lkw-Brand auf der A113 bei Ragow, Löscharbeiten laufen seit Montagmorgen.
- Autobahn Richtung Dresden voll gesperrt, Richtung Berlin nur eine Spur frei – Stau in beide Richtungen.
- Rund 40 Feuerwehrleute im Einsatz, Ursache unklar, Gefahrgut war nicht geladen.
- Lkw-Fahrer blieb unverletzt, transportierte Sachgüter wurden durch die Flammen beschädigt.
- Polizei rechnet mit anhaltenden Sperrungen und längeren Verkehrsbehinderungen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Montagmorgen (8. September) kam es auf der A113 in Fahrtrichtung Dresden zu einem schweren Lkw-Brand. Gegen 8.08 Uhr ging bei der Polizei der Notruf ein: Ein Lastwagen stehe in Flammen.
Was zunächst wie ein Routineeinsatz klang, entwickelte sich schnell zu einem größeren Feuerwehreinsatz mit etwa 40 Beteiligten. Die Brandursache ist bislang unklar – die Löscharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen. Laut Polizei- und Feuerwehrangaben geriet der Lkw zwischen dem Flughafen BER und Ragow in Fahrtrichtung Dresden in Vollbrand.
Gefahrgut war nicht geladen. Stattdessen transportierte der Laster Kosmetika, die durch die Flammen ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Es kam laut Polizei zu erheblicher Rauchentwicklung. Der 36-jährige Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.
Zur Absicherung des Feuerwehreinsatzes wurden zunächst beide Fahrtrichtungen der A113 voll gesperrt. Kurz darauf wurde die Gegenfahrbahn Richtung Berlin wieder freigegeben. In beiden Richtungen kam es zu erheblichem Stau. Um 13 Uhr teilte die Polizei auf Anfrage mit, dass die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben sei.
Jedoch werde der ausgebrannte Lkw am späten Nachmittag vom Standstreifen geborgen. Dabei kommt es laut Polizei voraussichtlich zumindest in Richtung Dresden auf der A113 wieder zu einem Stau, da die Strecke womöglich wieder voll gesperrt werden muss.
