Stau auf Autobahn A13
: Sperrung nach Unfall bei Teupitz – Auto unter Lkw eingeklemmt

Nach einem Unfall auf der A13 ist die Autobahn bei Teupitz weiterhin gesperrt. Ein Pkw war mit zwei Lkw kollidiert. Die Folge: kilometerlanger Stau.
Von
Till Eichenauer
Teupitz
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Rettungshubschrauber: ARCHIV - 17.01.2019, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Hubschrauber des ADAC fliegt. (zu dpa: «Motorradfahrer landet auf Pferdekoppel - schwer verletzt») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Im Zuge der Rettung des Schwerverletzten musste die Autobahn A13 kurzzeitig komplett gesperrt werden. (Symbolbild)

Sebastian Gollnow/dpa
  • Schwerer Unfall auf A13 bei Teupitz: Pkw kollidiert mit zwei Lkw.
  • Pkw-Fahrer schwer verletzt, mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
  • Vollsperrung in beide Richtungen, Richtung Dresden wieder freigegeben.
  • Stundenlanger Stau, Abschlepper bahnt sich Weg zur Unfallstelle.
  • Polizei und ADAC raten zur weiträumigen Umfahrung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der Autobahn 13 Baruth/Mark und Teupitz in Richtung Berlin kam es am Montagmittag (2. Juni) zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen der Polizei kam gegen 11.30 Uhr ein Pkw von der linken Fahrspur, nach rechts ab und rammte auf dem Standstreifen einen Lkw, der dort mit einer Reifenpanne parkte.

Daraufhin kollidierte der Pkw mit einem weiteren Lkw und wurde unter diesem eingeklemmt. Der Autofahrer wurde geborgen und musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Für die Dauer des Einsatzes wurde die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt. Nachdem der Hubschrauber wieder gestartet war, konnte die Fahrbahn in Richtung Dresden wieder freigegeben werden.

Stunden nach dem Unfall noch Stau auf der A13

Das verunfallte Fahrzeug war 15 Uhr noch nicht abgeschleppt. Der Abschlepper war zu diesem Zeitpunkt laut Polizei noch dabei, sich einen Weg durch den Stau in Richtung Unfallstelle zu bahnen. Daher war weiterhin mit einer Vollsperrung in Richtung Berlin zu rechnen.

Nach Angaben des ADAC gab es auf der A13-Strecke zwischen Staakow und Teupitz einen Stau von acht Kilometern (Stand 15.34 Uhr). Fahrer mussten demnach mit einem Zeitverlust von mindestens einer Stunde rechnen. In die entgegengesetzte Richtung gab es ebenfalls Stau: fünf Kilometer. Zeitverlust: etwa 21 Minuten.

Die Polizei bat Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren. In Richtung Berlin wurde eine Ableitung über die Abfahrt Baruth eingerichtet, um den Verkehr abfließen zu lassen.