Unfall auf A13
: Nächster Crash auf Autobahn zwischen Groß Köris und Bestensee

UPDATE 13:35 Uhr: Drei Autos sind auf der Autobahn A13 zwischen Groß Köris und Bestensee kollidiert. Nur wenig später kracht es erneut auf dem Abschnitt. Das war los.
Von
Luise Mösle,
Marco Marschall
Bestensee
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle

Auf der Autobahn A13 zwischen Groß Köris und Bestensee sind in Fahrtrichtung Berlin drei Autos kollidiert. Die Polizei sichert die Unfallstelle. Wenige Stunden später gab es einen zweiten Crash. (Symbolfoto)

Stefan Puchner/dpa
  • Unfall auf A13: Drei Autos kollidieren zwischen Groß Köris und Bestensee, zwei Verletzte.
  • Ein Auto kollidierte mit der Mittelschutzplanke, zwei weitere stießen zusammen.
  • Verursacher positiv auf Amphetamine und Cannabis getestet, Bluttest läuft.
  • Fahrbahn gesperrt, Verkehr staut sich, Umfahrung empfohlen.
  • Aufräumarbeiten dauern an, Abschleppdienst im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gleich mehrfach hat es am Montagvormittag (5. Mai) auf der A13 zwischen Groß Köris und Bestensee in Richtung Berlin gekracht. Dort war, wie die Polizei nun mitteilt, ein Peugeot  mit einem Transporter und einem weiteren Pkw seitlich kollidiert, die auf der linken und der rechten Fahrspur unterwegs waren.

Ersten Zeugenaussagen zufolge war der 25-jährige Peugeot-Fahrer bereits im Vorfeld mit unsicherem Fahrstil und hoher Geschwindigkeit unterwegs, bevor er versucht hatte, sich zwischen den beiden anderen Autos hindurchzudrängen. Der Peugeot war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit.

Unfall auf A13 – Fahrer offenbar unter Drogen

Wie die Polizei mitteilt, musste der mutmaßliche Unfallverursacher in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Drogentest beim 25-jährigen Fahrer habe zudem positiv auf Amphetamine und Cannabis reagiert. Ein Bluttest wurde veranlasst. Bis 9 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung der Autobahn für Stau.

Kurz nach 10 Uhr krachte es dann erneut auf dem Abschnitt. Ein Kleinbus war an der Anschlussstelle Groß Köris am Stauende mit großer Wucht auf einen Lkw aufgefahren. Der 24-jährige Kleinbus-Fahrer musste aus dem Wagen befreit werden und hatte, wie die Polizei mitteilt, schwere Verletzungen erlitten. Er wurde von einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht. Der 48-jährige Lkw-Fahrer hatte leichte Verletzungen davongetragen, die aber ambulant versorgt werden konnten.

Bis 11:45 Uhr war die Autobahn wiederum voll gesperrt, erst danach konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Neben der Bergung der Unfallfahrzeuge war ausgelaufenes Öl auf der Fahrbahn zu binden, so dass sich die Verkehrsbehinderungen bis in den Nachmittag ausdehnten.