Unfall bei Flucht auf A13
: Motorradfahrerin stirbt auf Autobahn nahe Königs Wusterhausen

Bei einem Unfall auf der A13 nahe Königs Wusterhausen ist eine Frau (36) ums Leben gekommen. Sie wollte offenbar über die Autobahn vor der Polizei fliehen.
Von
Marco Marschall
Königs Wusterhausen
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Ein Motorradfahrer fährt am 26.05.2017 bei Hofsgrund auf dem Schauinsland (Baden-Württemberg). Bei einer Polizeikontrollen werden zu laute Motorräder untersucht, die mit unzulässigen technischen Veränderungen fahren. (zu dpa "Mensch und Maschine fahren mit Lärm ans Limit" vom 30.05.2017). Foto: Patrick Seeger/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Eine Motoradfahrerin (36) flieht auf der A13 bei Königs Wusterhausen vor der Polizei und hat einen tödlichen Unfall. Das ist zum Geschehen auf der Autobahn noch bekannt. (Symbolfoto)

Patrick Seeger/dpa
  • Auf der A13 nahe Königs Wusterhausen starb eine 36-Jährige bei einem Motorradunfall.
  • Der Unfall ereignete sich gegen 6.45 Uhr zwischen Ragow und Mittenwalde Richtung Dresden.
  • Sie stieß mit einem fahrenden Pkw zusammen und erlag trotz Reanimation am Unfallort.
  • Laut Polizei war das Motorrad zuvor in Berlin gestohlen worden – die Fahrerin floh vor Kontrolle.
  • Die A13 blieb bis nach 10 Uhr gesperrt, der Stau reichte bis zum Schönefelder Kreuz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine 36-jährige Motorradfahrerin ist am Dienstagmorgen, 7. Juli, bei einem Unfall auf der A13 ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich gegen 6.45 Uhr zwischen Ragow und Mittenwalde in Fahrtrichtung Dresden.

Die Frau war mit ihrer Maschine gegen einen fahrenden Pkw gestoßen und gestürzt, teilt die Polizei mit. Sie habe dabei schwere Verletzungen erlitten, denen sie trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnamen noch am Unfallort erlag.

Im Rahmen der Ermittlungen zur Unfallursache sei ein Sachverständiger der Dekra hinzugezogen worden. Nach bisherigem Kenntnisstand war die Frau auf einem Motorrad unterwegs, das kurz zuvor in Berlin gestohlen worden war. Um sich einer Kontrolle der Berliner Polizei zu entziehen, sei sie mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit und riskanter Fahrweise auf die Autobahn geflüchtet. Dorst kam es schließlich zu dem tödlichen Zusammenprall.

Zur Absicherung der Unfallaufnahme war die A13 bis nach 10 Uhr gesperrt, was einen Stau zur Folge hatte, der sich bis zum Schönefelder Kreuz erstreckte.