MOZ+MOZ+Epilepsie in Neuruppin
: Hilfe für kranke Kinder – die Geschichte hinter einer Spende

Das Gerät ist so groß wie ein Rucksack für den Kita-Wandertag. Zum Einsatz kommt es in Neuruppin und hilft Kindern mit Epilepsie. Dahinter steckt eine besondere Geschichte.
Von
Thomas Pilz
Neuruppin
Jetzt in der App anhören
  • Freuen sich über das Mini-EEG-Gerät (Von links): Cathleen Merkel, Mutter eines chronisch an Epilepsie erkrankten Jungen, die Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums, Dr. Karen Müller-Schlüter, und Epilepsie-Assistentin Stefanie Eylert. Cathleen Merkel berichtet, wie es zu der Spende kam.

    Freuen sich über das Mini-EEG-Gerät (Von links): Cathleen Merkel, Mutter eines chronisch an Epilepsie erkrankten Jungen, die Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums, Dr. Karen Müller-Schlüter, und Epilepsie-Assistentin Stefanie Eylert. Cathleen Merkel berichtet, wie es zu der Spende kam.

    Thomas Pilz
  • Das sind Flip und Flap: Die flauschigen Knudelwesen verdeutlichen den Kindern, die an Epilepsie leiden, sinnbildlich und spielerisch, was sich hinter der Erkrankung verbirgt. Stefanie Eylert, die Epilepsie-Assistentin nimmt gerne die Hilfe von Flip und Flap in Anspruch.

    Das sind Flip und Flap: Die flauschigen Knudelwesen verdeutlichen den Kindern, die an Epilepsie leiden, sinnbildlich und spielerisch, was sich hinter der Erkrankung verbirgt. Stefanie Eylert, die Epilepsie-Assistentin nimmt gerne die Hilfe von Flip und Flap in Anspruch.

    Thomas Pilz
1 / 2