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: Süßes als Medizin für die Seele – von der Tortenschwester in Ostprignitz-Ruppin

Im Backfieber war die ehemalige Krankenschwester Claudia Köppen schon immer. Kurz vor Beginn der Pandemie hängte sie ihren alten Beruf an den Nagel und eröffnete ein Café in Wittstock.
Von
Elisabeth Voigt
Wittstock
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  • Die "Tortenschwester" Claudia Köppen mit ihrer neusten Kreation: einer Himbeer-Mascapone-Torte.

    Die "Tortenschwester" Claudia Köppen mit ihrer neusten Kreation: einer Himbeer-Mascapone-Torte.

    Elisabeth Voigt
  • "Tortenschwester" Claudia Köppen und ihre Backlaborantin Katrin Celmer denken sich am Kaffeetisch und in ihrem Backlabor ständig neue Torten aus.

    "Tortenschwester" Claudia Köppen und ihre Backlaborantin Katrin Celmer denken sich am Kaffeetisch und in ihrem Backlabor ständig neue Torten aus.

    Elisabeth Voigt
  • Claudia Köppen ist die "Tortenschwester" mit ihrem Café und Laden in Wittstock.

    Claudia Köppen ist die "Tortenschwester" mit ihrem Café und Laden in Wittstock.

    Elisabeth Voigt
  • Die Bonbons der "Tortenschwester" in Wittstock sind nach ihrem Großvater "Alfreds Medizin" beannt.

    Die Bonbons der "Tortenschwester" in Wittstock sind nach ihrem Großvater "Alfreds Medizin" beannt.

    Elisabeth Voigt
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