: Auf Schinkels Spuren in Neuruppin, Rheinsberg und Gransee
Karl Friedrich Schinkel hätte 2021 seinen 240. Geburtstag gefeiert. Dr. Irina Rockel, langjährige Leiterin des Museums Neuruppin und Mitbegründerin der Schinkelgesellschaft, zeigt, wo seine Spuren im Ruppiner Land noch zu finden sind.
Im Jahr 1825 entwarf Karl Friedrich Schinkel ein Denkmal Friedrich Wilhelm II., der den Wiederaufbau der Stadt Neuruppin finanziert hatte. 1829 wurde die Statue enthüllt. Bis 1947 stand sie am Alten Gymnasium, bevor sie 1947 wurde auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung entfernt und eingeschmolzen wurde.
Bestand Günter Rieger
Tulpen am Schinkeldenkmal in Neuruppin. Es wurde 1998 im Zuge der Neugestaltung der Stadtmitte erneuert.