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: Gendersternchen und Co. – wie geschlechterneutral darf die Sprache in Neuruppin sein?

Die Stadtverwaltung in Neuruppin bemüht sich in ihren Veröffentlichungen um geschlechtergerechte Straße. Nicht alle finden das richtig. Auch englische Begriffe werden kritisiert.
Von
Judith Melzer-Voigt
Neuruppin
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221157493 ILLUSTRATION - Die Anrede "Mitarbeiter*innen" ist in der Handreichung "Hinweise zur Umsetzung der geschlechtersensiblen Sprache für die Verwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart" markiert und auf einem Bildschirm zu sehen. Das Gendersternchen wird immer mehr zum Alltag - und steht nun als Begriff auch im Duden. Nach Auffassung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist es jedoch weder konform mit den Regeln der deutschen Grammatik noch mit denen der Rechtschreibung. +++ dpa-Bildfunk +++

Sebastian Gollnow