MOZ+MOZ+Hilfstransport aus Neuruppin
: Was Gregorij Koch in der Ukraine erlebt hat

Um Hilfsmittel in die Ukraine zu fahren, ist Gregorij Koch aus Neuruppin weit ins Innere des Kriegsgebiets gefahren. Nun ist er zurück – und bereitet schon den nächsten Hilfstransport vor.
Von
Brian Kehnscherper
Neuruppin
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  • Nachdem Gregorij Koch (Mitte) von einem Hilfstransport in die Ukraine zurückgekehrt ist, bereitet er bereits die nächste Tour vor. Sein Sohn Daniel Skichko (links) und der Familienfreund Abdulgani Turgut helfen.

    Nachdem Gregorij Koch (Mitte) von einem Hilfstransport in die Ukraine zurückgekehrt ist, bereitet er bereits die nächste Tour vor. Sein Sohn Daniel Skichko (links) und der Familienfreund Abdulgani Turgut helfen.

    Brian Kehnscherper
  • Die Hilfsgüter wurden in die Großstadt Tscherkassy im Zentrum der Ukraine gebracht. Die Stadt liegt nur 200 Kilometer südlich der umkämpften Landeshauptstadt Kiew und wird auch schon mit Raketen beschossen.

    Die Hilfsgüter wurden in die Großstadt Tscherkassy im Zentrum der Ukraine gebracht. Die Stadt liegt nur 200 Kilometer südlich der umkämpften Landeshauptstadt Kiew und wird auch schon mit Raketen beschossen.

    Gregorij Koch
  • Einige Einwohner von Tscherkassy schlafen nachts im Untergeschoss eines Einkaufszentrums, um sich vor dem Raketenbeschuss in Sicherheit zu bringen.

    Einige Einwohner von Tscherkassy schlafen nachts im Untergeschoss eines Einkaufszentrums, um sich vor dem Raketenbeschuss in Sicherheit zu bringen.

    Gregorij Koch
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