Das Zentrum des Workshops war das Neuruppiner Fontanedenkmal. Die angehenden Lichtdesigner ließen den Stift des Autors leuchten. Außerdem haben sie den Sockel des Denkmals illuminiert.
Eckhard Handke
Tolle Fotomotive gab es am Freitagabend rund um das Neuruppiner Fontanedenkmal mehr als genug. Viele Gäste legten das Smartphone gar nicht mehr aus der Hand und machten etliche Schnappschüsse.
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Etliche bekannte Gesichter, aber auch Unbekannte waren bei der großen Videoinstallation zu sehen. Auf dünnen Planen, die hintereinander angebracht waren, wurden die aufgenommenen Personen abgebildet. Bewegten sich die Planen im Wind, entstand ein interessanter Effekt.
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An mehreren Stellen konnten Besucher Schatten- spiele machen. Teils entstanden so tolle Formen und Farben auf den durchscheinenden Wänden. Das nutzten viele Gäste als Fotomotiv. Mehr Bilder gibt es im Internet auf www.moz.de.
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Auch etwas zu lesen gab es bei der Präsentation. Auf Platten waren Fragen zu sehen. Diese betrafen die Bereiche Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit und regten zum Nachdenken an.
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Grund für den Andrang war eine Installation von angehenden Lichtdesignern der Hochschule Wismar. Sie hatten sich dieses Mal das Denkmal und das Areal drumherum für ihren Workshop ausgesucht.
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Cornelia Lambriev–Soost begleitet die Besuche der Lichtdesigner in der Stadt nun schon seit vielen Jahren. Sie war im Nachgang der Veranstaltung froh, dass so viele Interessierte am Freitagabend vorbeigeschaut haben: „Wir hatten wirklich sehr, sehr viele Besucher“, sagte sie. Wie viele Gäste es genau waren, lasse sich aber schwer sagen. Das Gelände war von allen Seiten frei zugänglich. Daher strömten die Menschen auch aus allen Richtungen in die Parkanlage rund ums Denkmal. Vor allem die interaktiven Angebote seien laut Cornelia Lambriev–Soost gut angenommen worden. So konnten die Gäste Fotos schießen, Schattenspiele testen oder wurden anderweitig in die Installation einbezogen.