Dabei soll durch verschiedene Anträge im Landtag von mehr Mitbestimmung über Kostensenkungen  bis zu Streichung der Beiträge vieles versucht werden. Schließlich sind Straßen Anlagen, die von der Allgemeinheit und nicht nur von Anwohnern genutzt werden. Darüber hinaus würden Straße zu Daseinsfürsorge gehören und sollten nicht Einzelne über Gebühr belasten. Nicht zuletzt ginge es um den sozialen Frieden und um die Einsparung von Kosten, die für die Beitragsverwaltung ausgegeben werden.
Vida machte deutlich, dass es bei der Erschließung um Straßen geht, die noch nicht ausgebaut wurden. Er verwies aufs "Bernauer Modell", bei dem Anliegerstraßen nur erstmalig hergestellt werden, wenn die Mehrheit der Anwohner zustimmt.
Weitere Themen bei dem Treffen waren ein einfacheres Verfahren beim Beantragen aus bestimmten Förderprogrammen, der Nahverkehr, der marode Zustand von Straßen, das Problem der Mühlenstraße und die Landesentwicklungsplanung, bei der zum Beispiel notwendige Kitas unberücksichtigt bleiben.