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: Notlage an der Uniklinik – kommt ein weiteres Rettungspaket?

Große Wellen schlagen die angekündigten Kündigungen am Universitätsklinikum Neuruppin. Der Landkreis muss erneut tief in die Tasche greifen.
Von
Burkhard Keeve
Neuruppin
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Die Uniklinik (UKRB) Neuruppin ist sinnbildlich selbst zum Notfall geworden. Der Kreis schießt 13 Millionen Euro zu. Die Streichliste ist lang. Doch jetzt gibt es Nachbesserungen, die viele betreffen.

ARCHIV - 08.12.2023, Brandenburg, Neuruppin: Ein Schild mit dem Hinweis Notaufnahme steht auf dem Gelände des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg. Als ein großes Krankenhaus in Brandenburg hat das Universitätsklinikum in Neuruppin die Schließung zweier Fachabteilungen Anfang 2024 angekündigt. (zu dpa: «Brandenburger Krankenhäuser dringen auf finanzielle Hilfe») Foto: Carsten Koall/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Uniklinik (UKRB) Neuruppin ist sinnbildlich selbst zum Notfall geworden. Der Kreis schießt für das Jahr 2024 satte 13 Millionen Euro zu. Weitere Millionen sollen folgen. Jetzt drohen Massenentlassungen und ein Lohnverzicht.

Carsten Koal/dpa