Krippenfest
: Hunderte Besucher strömen nach Flecken Zechlin

In Flecken Zechlin duftete es am Sonnabend beim 16. Krippenfest nach Glühwein und gebrannten Mandeln.
Von
Jürgen Rammelt
Flecken Zechlin
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Annette Heinrich-Samel zeigte Taubendressur.

Jürgen Rammelt

Insgesamt 17 Buden und Stände lockten mit den unterschiedlichsten Angeboten zum Schauen, Probieren und Kaufen. Überall roch es nach  Glühwein, Met, Pfefferkuchen und gebrannten Mandeln. Es gab Wein von der Nahe sowie Honig und Bienenprodukte vom einheimischen Imker Dieter Hoppe, der sich seit Jahren einen Stand mit dem ehemaligen Bürgermeister Wilfried Schmidt teilt.

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Ortsvorsteher Rainer Maranke wurde das Fest vom Männerchor 1854 Flecken Zechlin eröffnet. Es folgte der Frauenchor Frohsinn, der seit geraumer Zeit vom Rheinsberger Altkantor Hartmut Grosch geleitet wird. Aber auch das Programm der Mädchen und Jungen der Grundschule Flecken Zechlin, das in der Kirche stattfand, war gut besucht. Einer der Höhepunkte war der Auftritt von Annette Heinrich–Samel und Carsten Heinrich, die mit einem Showprogramm die Gäste erfreuten.  Natürlich durfte auch diesmal das bereits traditionelle Quiz nicht fehlen, bei dem es galt, zehn Fragen zu beantworten.

Wer sich Chancen auf einen der drei Preise ausrechnete, musste unter anderem wissen, wann die Feuerwehr des Ortes gegründet wurde, wo sich der Höllengrund befindet und welche Funktion das Gebäude hatte, in dem sich heute die Tourist–Information befindet.

Für ihr jahrelanges Engagement wurden auf dem Fest Babett Laudahn und Gerhard Mantel, die auch diesmal an der Vorbereitung und Durchführungen des Festes beteiligt waren, mit einem Präsent geehrt.

Doch das war längst nicht alles, was die großen und kleinen Besucher des Krippenfestes erleben konnten. Pünktlich am Nachmittag ließ sich der Weihnachtsmann blicken, um 17 Uhr wurde zu einem Bläserkonzert in die Kirche eingeladen und ab 19 Uhr gab es zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltung einen musikalischen Ausklang in der Bäckerei Janke.