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: Bürgermeister von Rheinsberg bittet wegen rechtsextremem Mitarbeiter um Hilfe beim Innenministerium

Im Streit um die Beschäftigung des rechtsextremen Daniel Pommerenke in der Touristinfo Rheinsberg hat sich Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow nun an Brandenburgs Innenministerium gewandt. Wegen des NSU-Vergleichs durch die Initiative Rheinsberg 2.0 hat sich Schwochow an den Generalstaatsanwalt des Landes gewandt.
Von
Brian Kehnscherper
Rheinsberg
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Der Bürgermeister von Rheinsberg, Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler), hat das Innenministerium Brandenburg nun gebeten, zu prüfen, wie die Verwaltung mit rechtsextremen Mitarbeitern umgehen soll. Zudem kündigte er an, ein Bündnis gegen Extremismus zu gründen.

Brian Kehnscherper