MOZ+MOZ+Pilze in Neuruppin
: Gefahr im Wald – darum kann es für Sammler gefährlich sein

Die Pilzschwemme rund um Neuruppin und Rheinsberg sorgt für volle Körbe, doch Experten warnen vor gefährlichen Verwechslungen und giftigen Exemplaren in Brandenburgs Wäldern.
Von
Burkhard Keeve
Neuruppin
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Pilzernte in Sachsen-Anhalt: PRODUKTION - 16.08.2023, Sachsen-Anhalt, Elend: Felix präsentiert zwei Speisepilze, eine Marone und einen Steinpilz in einem Nadelwald bei Elend im Harz. Die Pilz-Ernte ist in Sachsen-Anhalt früher als sonst angelaufen. Grund dafür sind die Niederschlagsreichen Wochen im Juli und August. Von Juli bis Oktober wachsen viele Pilze im Wald. Ob ein Pilz giftig ist oder nicht lässt sich nicht immer von außen beurteilen. Experten raten dazu, sich auf die Röhrlingsart zu fokussieren und einen Pilzsachverständigen zu kontaktieren. (zu dpa: «Gang in die Pilze kann sich lohnen – vor allem im Norden») Foto: Matthias Bein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Satte Pilzernte (Symbolbild): Sie können ohne Gefahr verspeist werden: Links die Marone und rechts der Steinpilz. Dieser kann aber mit dem bitteren Gallenröhrling verwechselt werden. Wer sicher gehen will, fragt einen der 33 Pilzsachverständigen Brandenburgs wie Gundar Kamm aus Kagar (Rheinsberg). Ob ein Pilz giftig ist oder nicht lässt sich nicht immer von außen beurteilen.

Matthias Bein/dpa