Seit Anfang April liefen nun die Modernisierungsarbeiten an insgesamt 25 dieser Haltestellen in Neuruppin. Diese wurden auch barrierefrei gestaltet. An einem großen Teil wurden außerdem Abstellanlagen für Fahrräder installiert. Ziel ist es, den öffentlichen Personennahverkehr und das Fahrrad besser zu verbinden und zu verknüpfen. An sechs Haltestellen entstanden auch neue Buswartehäuser.
Das Vorhaben hat insgesamt 130 000 Euro gekostet, teilt die Stadt Neuruppin mit. Es wurde über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des landesweiten Stadt-Umland-Wettbewerbs gefördert. An diesem beteiligt sich Neuruppin mit den Partnerkommunen Rheinsberg, Fehrbellin, Temnitz und Lindow als kommunale Arbeitsgemeinschaft "Freiraum Ruppiner Land". Gefördert werden auf diesem Wege beispielsweise auch der derzeit laufende Umbau der Wilhelm-Gentz-Grundschule und die Weiterführung der Uferpromenade im Bereich des Seetorviertels. Auch dieses Projekt wird zur Zeit realisiert.