Beamte der Wasserschutzpolizei kontrollierten am Montag zahlreiche Angler rund um den Ruppiner See. Auf der Kontrolltour stellten sie gegen 17.10 Uhr in Neuruppin einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz fest.
Offenbar hatte ein 76-jähriger Neuruppiner in einem Eimer, der nur fünf Liter Fassungsvermögen hatte, 38 Fische – unter anderem Rotfedern und Barsche – lebendig aufbewahrt. Die Tiere wurden nach dem Fangen nicht artgerecht getötet oder gehalten, woraufhin eine Anzeige aufgenommen wurde.