Zwei Autos – ein PKW Renault und ein VW – durchfuhren am 23. Januar gegen 22 Uhr in Rheinsberg kurz nacheinander den Kreisverkehr zwischen Rheinsberg und Zühlen. Beide Fahrzeugführer bemerkten sofort ein ungewöhnliches Fahrverhalten ihrer Fahrzeuge und blieben kurz darauf mit luftleeren Reifen liegen.
Es stellte sich heraus, dass in den Reifen sogenannte „Krähenfüße“ aus Metall steckten, die offenbar vorher durch Unbekannte auf der Fahrbahn verteilt worden waren. Die Krähenfüße wurden sichergestellt. Der Sachschaden beträgt etwa 400 Euro.