Wie Kreispressesprecher Alexander von Uleniecki am Mittwoch sagte, wurden die Wurstwaren aus der betroffenen Charge im Landkreis an drei Pizzerias, eine Gaststätte, einen Imbiss, einen Caterer, eine Tankstelle und einen Handwerksbetrieb geliefert. Um welche es sich dabei genau handelt sagte er nicht. "Stand heute sind aber keiner Erkrankungen an Listerien bekannt", sagte Uleniecki weiter. Unklar ist auch, inwiefern die Wurstwarten verarbeitet wurden. "Der Verdacht ist aber da", so Landrat Ralf Reinhardt (SPD).
Alle Betriebe sind laut Uleniecki aufgefordert worden, die betroffenen Wurstwaren fachgerecht zu entsorgen. Dabei reiche es nicht aus, diese in die Mülltonne zu werfen. Sie müssen von einer Firma, die auf die Entsorgung von Lebensmitteln spezialisiert ist, abgeholt werden. Das müssen die Betriebe der Kreisverwaltung auch schriftlich nachweisen.