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: Tierschützer in Kritik - Tierquälerei am Schlachthof Fäber in Neuruppin erst spät veröffentlicht

Betriebe, die früher mit dem Schlachthof Färber in Neuruppin zusammengearbeitet haben, werfen den Tierrechtlern vor, zu lange gewartet zu haben: Auch die Art der Information steht in der Kritik.
Von
Siegmar Trenkler
Neuruppin
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Für den Schlachthof der Emil Färber GmbH in Neuruppin haben die gefilmten Fälle von Tierquälerei weitere Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und der Schlachtbetrieb wurde vorerst eingestellt.

Siegmar Trenkler