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: 1000 Hektar der Kyritz-Ruppiner Heide freigegeben – was auf dem Gelände nun geplant wird

Größer, breiter, freier – so zeigt sich jetzt ein Teil des früheren Bombodroms in Ostprignitz-Ruppin. 1000 Hektar wurden für eine zivile Nutzung freigegeben.
Von
Burkhard Keeve
Neuglienicke
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  • Christoph Licht, Revierleiter Rossower Heide (links) und der Leiter des Amts für öffentliche Sicherheit und Verkehr in Ostprignitz-Ruppin, Mathias Wittmoser, zeigen eine Karte der Kyritz-Ruppiner Heide und das Bombodrom-Gebiet, das jetzt für den Tourismus für die zivile Nutzung freigegeben wurde.

    Christoph Licht, Revierleiter Rossower Heide (links) und der Leiter des Amts für öffentliche Sicherheit und Verkehr in Ostprignitz-Ruppin, Mathias Wittmoser, zeigen eine Karte der Kyritz-Ruppiner Heide und das Bombodrom-Gebiet, das jetzt für den Tourismus für die zivile Nutzung freigegeben wurde.

    Burkhard Keeve
  • Zwar sind in der Kyritz-Ruppiner Heide jetzt 1000 Hektar freigegeben worden. Doch die weitaus größte Teil des Bombodroms sind immer noch hochgradig kontaminiert mit Munition.

    Zwar sind in der Kyritz-Ruppiner Heide jetzt 1000 Hektar freigegeben worden. Doch die weitaus größte Teil des Bombodroms sind immer noch hochgradig kontaminiert mit Munition.

    Burkhard Keeve
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