Unfall auf Autobahn A24
: Fahrer stirbt bei Neuruppin - Transporter prallt auf Lkw

Tödlicher Unfall auf der A24 bei Neuruppin: Ein Transporter kollidierte mit einem stehenden Lkw auf der rechten Spur. Die Autobahn war stundenlang gesperrt.
Von
Jürgen Liebezeit,
Christian Guttmann
Neuruppin
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Keine Chance: Der Fahrer dieses Transporters starb am Montag (13. Oktober) bei einem Verkehrsunfall auf der A24 bei Neuruppin. Die Autobahn war mehrere Stunden gesperrt.

Keine Chance: Der Fahrer dieses Transporters starb bei einem Unfall auf der A24 bei Neuruppin. Er fuhr nahezu ungebramst auf einen Lkw auf. Die Autobahn war mehrere Stunden gesperrt.

Christian Guttmann
  • Tödlicher Unfall auf der A24 bei Neuruppin: Transporter prallt auf stehenden Lkw.
  • Fahrer des Transporters stirbt – Unfall ereignete sich am Montagnachmittag (13. Oktober).
  • Lkw stand wegen stockendem Verkehr auf der rechten Spur Richtung Hamburg.
  • Unfallort: Zwischen den Ausfahrten Neuruppin Süd und Neuruppin.
  • Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn A24 bei Neuruppin ist der Fahrer eines Transporters gestorben. Der Mann fuhr aus noch nicht bekannten Gründen mit seinem Wagen am Montagnachmittag (13. Oktober) gegen 16.15 Uhr am Stauende auf einen Lkw auf, wie die Polizei mitteilte.

Der Fahrer des Transporters aus dem Land Brandenburg erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 37-jährige Lkw-Fahrer wurde verletzt und nach erster medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Lkw stand wegen stockenden Verkehrs rund 500 Meter hinter der Abfahrt Neuruppin-Süd auf der rechten Spur in Richtung Hamburg. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle abgeleitet.

Sperrung der A24 bei Neuruppin – 40 Minuten Wartezeit

Aufgrund der Vollsperrung der Autobahn kam es zu einem erheblichen Rückstau, Autofahrer mussten zeitweise mit Verzögerungen von mehr als 40 Minuten rechnen.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Zudem trat aus einer im Transporter mitgeführten Gasflasche Gas aus, das durch die Einsatzkräfte zunächst abgedreht werden musste.

Erst nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Kriminalpolizei und einen Sachverständigen der DEKRA konnte der Leichnam des Fahrers durch die Feuerwehr aus dem stark deformierten Fahrzeugwrack geborgen werden.

Der Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf zirka 75.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.