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: Sorge um zunehmende Wolfsrisse im Ruppiner Land

Landwirte und Tierarzt in Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel sind in Sorge, weil die Zahl der Wölfe steigt. Der Wolfsbeauftragte rechnet mit einer Zunahme der Risse.
Von
Markus Kluge
Ostprignitz-Ruppin
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  • Man dürfe den Wolf nicht unterschätzen, sagen Ruppiner Landwirte. Sie sorgen sich, weil die Zahl der Raubtiere in Nordbrandenburg und damit auch die Anzahl der Risse steigt.

    Man dürfe den Wolf nicht unterschätzen, sagen Ruppiner Landwirte. Sie sorgen sich, weil die Zahl der Raubtiere in Nordbrandenburg und damit auch die Anzahl der Risse steigt.

    Patrick Pleul
  • Bei Landwirt Frank Stier (links) in Katerbow wurden bereits im Jahr 2010 Schafe gerissen. Seinerzeit waren Attacken auf Weidetiere noch die Ausnahme. Robert Franck hat den Riss untersucht.

    Bei Landwirt Frank Stier (links) in Katerbow wurden bereits im Jahr 2010 Schafe gerissen. Seinerzeit waren Attacken auf Weidetiere noch die Ausnahme. Robert Franck hat den Riss untersucht.

    Archiv-Foto: Markus Kluge
  • Ein gerissenes Kalb in der Nähe des Bützsees. So hat es Tierarzt Dr. Lutz Borchardt vorgefunden.

    Ein gerissenes Kalb in der Nähe des Bützsees. So hat es Tierarzt Dr. Lutz Borchardt vorgefunden.

    Lutz Borchardt
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