Blitzer in Oranienburg: Mobile Kontrollen – hier stehen die Radarfallen

Oranienburg und Kremmen: Der Landkreis stellt gleich an mehreren Stellen mobile Blitzer auf – vor allem an bekannten Unfallschwerpunkten und sensiblen Orten wie der Klinik und Kitas. (Symbolfoto)
Daniel Karmann/dpa- Mobile Blitzer kontrollieren in Oranienburg und Umgebung vom 23.–29. Juni die Geschwindigkeit.
- Schwerpunkt sind Unfallschwerpunkte und sensible Orte wie Kliniken, Schulen und Kitas.
- Radarfalle am Unfallschwerpunkt L29 in Schmachtenhagen und Zehlendorf aufgestellt.
- Robert-Koch-Straße nahe Krankenhaus und Nauener Chaussee bei Kita Räuberhöhle im Fokus.
- Ziel: Verkehrssicherheit erhöhen und Unfälle vermeiden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Oranienburg und Umgebung wird wieder geblitzt. Wie jede Woche stellt der Landkreis Oberhavel an verschiedenen Standorten mobile Geschwindigkeitskontrollen auf. Die Radarfallen werden vorrangig an Unfallorten sowie Schulen, Kitas und Seniorenheime eingesetzt.
Der Landkreis kontrolliert immer wieder die Geschwindigkeit, um Autofahrer zur Einhaltung der Tempolimits anzuhalten und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Blitzer sollen so helfen, Unfälle zu vermeiden und damit Leben schützen.
Im Fokus des Landkreises liegt diese Woche die Kreisstadt Oranienburg. An gleich zwei Orten wird hier vom 23. bis 29. Juni geblitzt. Eine Radarfalle steht am Unfallschwerpunkt L29 in Schmachtenhagen und Zehlendorf. Die andere ist in der Robert-Koch-Straße geplant, in der sich das Krankenhaus der Oberhavel Kliniken befindet.
Hier wird in der Woche vom 23. Juni geblitzt:
Auch in Staffelde, einem Ortsteil von Kremmen, wird in dieser Woche geblitzt. Hier steht der Schutz einer Kita im Vordergrund. Stehen soll der Blitzer an der Nauener Chaussee bei der Kita Räuberhöhle.
