Brand auf der A10 bei Oberkrämer: Einsatz sorgte für Stau und Sperrung der Autobahn

Auf der Autobahn A10 geriet ein Auto in Brand. Folge waren Einschränkungen zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer.
P.Neumann- A10: Auto brannte zwischen Dreieck Havelland und AS Oberkrämer, Sperrung und Stau
- Donnerstag (26. Februar), gegen 8:05 Uhr: Hybrid-Nissan ging in Flammen auf
- Fahrer (51) stellte wegen Fehlermeldungen auf Standstreifen, blieb augenscheinlich unverletzt
- Starke Rauchentwicklung: Fahrbahn kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt
- Feuerwehr Oberkrämer im Einsatz; Brand gelöscht, Fahrbahn gereinigt, Verkehr freigegeben
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der A10 kam es am Donnerstag (26. Februar) zu massiven Einschränkungen. Betroffen war der Bereich zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer. Ein Fahrzeug war in Brand geraten.
Die Bundesautobahn musste zeitweise voll gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem langen Stau.
Gegen 8:05 Uhr war ein Hybridfahrzeug der Marke Nissan in Flammen aufgegangen, wie Joachim Lemmel von der zuständigen Polizeidirektion Nord berichtet. „Offenbar aufgrund eines technischen Defekts.“
Sperrung der A10: Feuerwehr bei Oberkrämer im Einsatz
Den Angaben zufolge habe der 51-jährige Fahrer diverse Fehlermeldungen erhalten und den Wagen auf dem Standstreifen abgestellt. „Er blieb augenscheinlich unverletzt“, so Lemmel. Vorsorglich wurde der Mann dennoch zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.
Wegen der starken Rauchentwicklung musste die Fahrbahn kurzzeitig in beiden Richtungen gesperrt werden. Folge war ein Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr.

Auf der Bundesautobahn A10 ging zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer ein Hybridfahrzeug in Flammen auf. Es kam zur Sperrung der Fahrbahn.
P. NeumannAm Einsatz beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr Oberkrämer mit den Ortsfeuerwehren Vehlefanz, Bötzow und Marwitz. Ein Trupp unter Atemschutz leitete umgehend die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr ein.
Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden gebunden und die Fahrbahn anschließend gereinigt. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte der Verkehr aber schnell wieder freigegeben werden. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
