MOZ+MOZ+Drogen in Liebenwalde
: Zwölf-Stunden-Job als Dealer – Bruder ruft die Polizei

In Neuruppin wird gegen einen Drogenhändler aus Liebenwalde verhandelt, der sich anfangs keiner Schuld bewusst ist. Warum der Prozess wenig später eine überraschende Wendung nimmt.
Von
Roland Becker
Liebenwalde
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Zwei Tüten mit einem Aufdruck, der ein Hanfblatt zeigt, liegen in einem Park in Berlin auf dem Boden. Marihuana wird illegal verkauft. Über eine Legalisierung wird in den Koalitionsvergandlungen in Berlin diskutiert.

ARCHIV - 02.07.2021, Berlin: Zwei Tüten mit einem Aufdruck, der ein Hanfblatt zeigt, liegen in einem Park in Berlin auf dem Boden. (Illustration zu dpa: Schizophrenie durch Cannabis-Konsum - Juristen und Mediziner warnen) Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mehrfach hat die Polizei den Angeklagten in Berlin mit Drogen in handelsüblichen Tütchen geschnappt. In Liebenwalde hatte er Amphetamine für den Verkauf gebunkert. Nach einem Jahr in Untersuchungshaft muss sich der 37-Jährige jetzt vor dem Landgericht Neuruppin verantworten.  (Symbolbild)

Jens Kalaene/dpa