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: Mit VR-Brille zum Zeitzeugen-Interview – Holocaust-Überlebender erzählt in 3D

Erinnerungskultur mit VR-Brille: In der Gedenkstätte Sachsenhausen berichtet jetzt ein Zeitzeuge im Virtual-Reality-Format aus seinem Leben als Kind in der Zeit des Nationalsozialismus.
Von
Heike Weißapfel
Oranienburg
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  • Die Gedenkstätte Sachsenhausen geht gemeinsam mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut und der Filmgesellschaft UFA neue Wege, um die Erinnerung der Zeitzeugen zu bewahren und zeitgemäß zugänglich zu machen. Erste Besucher am Kubus haben die VR-Brillen aufgesetzt, um am Interview teilzuhaben.

    Die Gedenkstätte Sachsenhausen geht gemeinsam mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut und der Filmgesellschaft UFA neue Wege, um die Erinnerung der Zeitzeugen zu bewahren und zeitgemäß zugänglich zu machen. Erste Besucher am Kubus haben die VR-Brillen aufgesetzt, um am Interview teilzuhaben.

    Heike Weißapfel
  • Joachim Kosack Geschäftsführer UFA und UFA Serial Drama, Zeitzeuge Ernst Grube und Oliver Schreer, technischer Leiter des Projekts vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (von links) präsentierten die volumetrische Dokumentation, ein neues Medienformat, das eine foto-realistische, digitale 3D-Darstellung von Personen liefert.

    Joachim Kosack Geschäftsführer UFA und UFA Serial Drama, Zeitzeuge Ernst Grube und Oliver Schreer, technischer Leiter des Projekts vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (von links) präsentierten die volumetrische Dokumentation, ein neues Medienformat, das eine foto-realistische, digitale 3D-Darstellung von Personen liefert.

    Heike Weißapfel
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