MOZ+MOZ+Messerangriff in Bergfelde
: Aus Angst vor Folter auf Vater eingestochen – der Prozess

Ein Familiendrama ereignete sich im August 2024 in Bergfelde. Wie aus dem Nichts stach ein Sohn seinen Vater nieder. Ein Bericht von einem ungewöhnlichen Prozess.
Von
Roland Becker
Bergfelde
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Tatwaffe Messer: ARCHIV - 19.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: 19.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Kriminalhauptkommissar Dirk Sybertz hält eine Plastiktüte mit einem Messer in den Händen, das als Beweisstück sichergestellt wurde. Die Polizei will in NRW ab kommendem Jahr statistisch erfassen, wie viele Gewalttaten mit Messern verübt werden. (zu dpa: «Ausländer und Deutsche: Wer steckt hinter Messerattacken?») Foto: Federico Gambarini/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit einem Messer stach am 30. August 2024 der heute 40-jährige Marcel M. seinen Vater nieder. In seiner Wahnvorstellung wollte er damit verhindern, dass dieser ihn foltert. (Symbolfoto)

Federico Gambarini/dpa