MOZ+MOZ+GSG9-Razzia in Oranienburg
: Polizei hört wegen Drogen und Waffen Handys der Dealer ab

Nach der Razzia läuft nun der Drogenprozess gegen eine Dealer-Bande. Ein Angeklagter aus Oranienburg sorgt für Einblicke. Abhörprotokolle, Waffenfunde und Pannen prägen das Verfahren.
Von
Jürgen Liebezeit
Oranienburg
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Schreckschusspistole (Symbolbild): ARCHIV - 27.11.2015, ---: ILLUSTRATION - Ein Mann lädt eine Schreckschuss-Pistole «Walther P22» mit einem Magazin. (zu dpa: «Schuss auf Kirmes: Mann schwer verletzt») Foto: Oliver Killig/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für gut 200 Euro kann jeder erwachsene Mensch eine Schreckschusspistole (hier ein Symbolbild) kaufen. Solche Waffen sollen auch die Angeklagten im Drogen-Prozess, der gerade am Landgericht Berlin läuft, genutzt haben. In Oranienburg wurde während einer Razzia bei einem Angeklagten solch eine Waffe gefunden.

Oliver Killig/dpa-Zentralbild/dpa