: Taucher holen Gleise, Eisen und Mauerwerk aus dem Börnersee Borgsdorf
Seit einer Woche räumen die Teams Wittmann Tauchen aus Henstedt-Ulzburg bei Hamburg Gefahrgut aus dem Börnersee. Ein großer Container voller Schrott wurde schon abtransportiert. Inzwischen wird auch Mauerwerk abgerissen.
„Reich mir doch mal den Stemmhammer!“: Der Taucher kann zweieinhalb bis drei Stunden im Wasser bleiben. Über Kabel wird er mit Atemluft versorgt, und es gibt auch eine Telefonverbindung mit dem Team auf dem Ponton.
Heike Weißapfel
Vor allem an den Luftblasen ist der Standort des Tauchers zu erkennen. Auch unter Wasser ist die Sichttiefe sehr gering.
Heike Weißapfel
War das alles überhaupt nötig? Am Ufer gehen die Meinungen auseinander. Die meisten kennen die Badestelle und ihre Tücken seit Jahrzehnten. Aber der Schrott in der Tiefe rückt durch den geringeren Wasserspiegel näher.
Heike Weißapfel
Ob das Wasser kalt ist oder nicht, interessiert die Taucher wenig - dafür sorgt ihre Ausrüstung.
Heike Weißapfel
Ein großer Container ist weg. Aber die Gitterkiste ist schon wieder voll.
Heike Weißapfel
Ein Zahnrad liegt auf dem Ponton (rechts). Jetzt ist das Mauerwerk dran.