MOZ+MOZ+Silvester in Oberhavel
: Karpfenschuppen bringen Geld und Glück im neuen Jahr

Der Karpfen kommt zu Silvester in Oberhavel nicht nur wegen seines Geschmacks auf den Tisch. Und das hat seinen Grund.
Von
Jürgen Liebezeit
Oranienburg/Hohen Neuendorf
Jetzt in der App anhören
  • Fisch zu Silvester: Marc Rückert zeigt einen Karpfen, der traditionell zu Silvester gegessen wird. Er hat gut 50 Fische an einem Stand vor dem Oranienburger Netto-Markt in der Bernauer Straße verkauft. Die Karpfen hatten ein Gewicht von zwei bis gut drei Kilogramm.

    Fisch zu Silvester: Marc Rückert zeigt einen Karpfen, der traditionell zu Silvester gegessen wird. Er hat gut 50 Fische an einem Stand vor dem Oranienburger Netto-Markt in der Bernauer Straße verkauft. Die Karpfen hatten ein Gewicht von zwei bis gut drei Kilogramm.

    Jürgen Liebezeit
  • Christian Krause musste zahlreiche Kunden, die in einer langen Schlange vor dem Lager warteten, auf den Nachmittag vertrösten.

    Christian Krause musste zahlreiche Kunden, die in einer langen Schlange vor dem Lager warteten, auf den Nachmittag vertrösten.

    Jürgen Liebezeit
  • Christian Krause zeigt einen Zander als Alternative zum Karpfen. Denn die bestellte Lieferung von 500 Fischen aus Angermünde kam am Mittwoch nicht pünktlich in Hohen Neuendorf an.

    Christian Krause zeigt einen Zander als Alternative zum Karpfen. Denn die bestellte Lieferung von 500 Fischen aus Angermünde kam am Mittwoch nicht pünktlich in Hohen Neuendorf an.

    Jürgen Liebezeit
  • Zwei bis drei Kilogramm wiegt ein Karpfen. Zu zweit ist das kaum zu schaffen. Nicht nur wegen des Geschmacks ist zum Jahreswechsel der Silvesterkarpfen so beliebt: Legt man sich eine Schuppe des Fisches ins Portemonnaie, verspricht das – so der Aberglaube – Glück und Geldsegen im kommenden Jahr.

    Zwei bis drei Kilogramm wiegt ein Karpfen. Zu zweit ist das kaum zu schaffen. Nicht nur wegen des Geschmacks ist zum Jahreswechsel der Silvesterkarpfen so beliebt: Legt man sich eine Schuppe des Fisches ins Portemonnaie, verspricht das – so der Aberglaube – Glück und Geldsegen im kommenden Jahr.

    Jürgen Liebezeit
1 / 4