Sperrung der A10
: Autobahn dicht – langer Stau am Dreieck Havelland

UPDATE 13 Uhr: Nach einem Unfall auf der A10 vor Oberkrämer wurde die Autobahn gesperrt. Es gab erheblichen Stau. Der Verursacher hatte Drogen genommen. Das ist dazu bekannt.
Von
Jürgen Liebezeit
Oberkrämer
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Die A 10 zwischen der Anschlussstelle Oberkrämer und dem Dreieck Havelland war Sonntagmittag nach einem Unfall zeitweise gesperrt.

Die A10 zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer ist nach einem Unfall teilweise gesperrt. AlleInfos zur Sperrung der Autobahn.

dpa
  • Unfall auf der A10 bei Oberkrämer: Rechte Spur Richtung Berlin gesperrt, Stau von 20 Minuten.
  • Sperrung betrifft Bereich Dreieck Havelland bis Anschlussstelle Oberkrämer.
  • Auffahrunfall um 9.30 Uhr: Zwei Personen leicht verletzt, Fahrzeuge auf Standstreifen gezogen.
  • Ursache und Dauer der Sperrung aktuell unklar, letzte freie Abfahrt am Dreieck Havelland.
  • Polizei und Feuerwehr im Einsatz, Verkehr weiterhin stark beeinträchtigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach einem Unfall auf dem nördlichen Berliner Ring ist am Donnerstagvormittag (7. August) die A10 kurzzeitig gesperrt worden. Betroffen war in Fahrtrichtung Prenzlau/Berlin der Bereich zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer.

Unmittelbar nach dem Unfall sind nach Angaben der Polizei alle Fahrspuren gesperrt worden. Die Feuerwehr zog dann die beteiligten Fahrzeuge auf den Standstreifen, sodass für mehr als eine Stunde nur noch die rechte Fahrspur nicht genutzt werden kann.

Autobahn gesperrt – rechte Spur der A10 lange Zeit dicht

Zeitweise betrug laut ADAC-Staumelder die Wartezeit etwa 20 Minuten. Gegen 10.15 Uhr wurden nach Angaben der Autobahnpolizei alle drei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach Angaben der Polizeidirektion Nord kam es gegen 10.00 Uhr zu einem Auffahrunfall, bei dem eine 39-jährige Person leicht verletzt wurde. Sie lehnte eine Behandlung vor Ort ab. Das hatte offenbar seinen Grund, wie sich später herausstellte.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 66-jähriger Havelländer seinen Pkw Audi auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen müssen. Dies bemerkte ein nachfolgender 39-jähriger Deutscher offenbar nicht und fuhr mit einem Pkw Peugeot auf den Audi auf. Dabei wurde der mutmaßliche Unfallverursacher leicht verletzt, eine Behandlung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle lehnte er jedoch ab.

Drogenschnelltest beim Verursacher reagierte positiv

An den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 8.000 Euro. Ein bei dem 39-Jährigen durchgeführter Drogenschnelltest reagierte nach Angaben von Polizeisprecherin Christin Sorban positiv auf den Konsum von Amphetaminen. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein sichergestellt.

Ein Arzt entnahm dem 39-Jährigen eine Blutprobe. Weil der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen den Unfall verursacht hat, wird nun gegen ihn wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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