Stadtbild: Ärger über Diebstahl und Hundekot

Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.
Franziska WegnerChrista Puhlmann wohnt an der Kirchstraße in Kremmen. Die Mieterin der ehemaligen Goethe–Grundschule beklagt sich über Diebstahl, den sie seit einigen Monaten immer wieder zur Kenntnis und schlichtweg hinnehmen müsse. "Wir sind bemüht, die Blumenkübel vor unserem Haus der Jahreszeit entsprechend zu bepflanzen und zu pflegen“, sagt sie. „Zumal hier an der Kirche viele Touristen vorbeikommen.“ Doch offenbar können sich nicht alle an in der Eigenregie erbrachten Stadtverschönerung erfreuen. "Es ärgert mich, dass es Bürger in Kremmen gibt, die immer wieder etwas stehlen. So wurden in der Adventszeit mein kleiner weißer Schneemann mit einem silbernen Hut gestohlen und in der Nacht vom 14. zum 15. März zwei Koniferen ausgebuddelt, die ich über den Winter in die Erde gebracht habe und weiter hegen und pflegen wollte“, teilt Christa Puhlmann mit. Sie hofft, dass die Diebe sowohl ihren Schneemann als auch die Koniferen zurückbringen. Und sie hat ein weiteres Anliegen: "Gleichzeitig bitte ich alle Hundebesitzer, den Kot ihrer Hunde ordnungsgemäß zu entsorgen.“ (win)