Sturm und Regen: Feuerwehren nach Unwetter über Oberhavel im Dauereinsatz
Das Unwetter am Montagnachmittag über Oberhavel hat den Feuerwehren vor allem zwischen Oranienburg und Liebenwalde viel Arbeit beschert. Bäume stürzten um, Keller liefen voll.

Vor dem Eisspatz in Lehnitz stürzte ein massiver Ast auf die Friedrich-Wolf-Straße. Einsatzkräfte der Feuerwehr zersägte den Ast und machten die Straße wieder frei.
Tilman TrebsKlaus Prillwitz von der für Oberhavel zuständigen Rettungsleitstelle in Eberswalde zählte allein bis 17.45 Uhr 43 witterungsbedingte Einsätze im Landkreis. Die Region zwischen Oranienburg und Liebenwalde sei besonders betroffen gewesen, alle Freiwilligen Feuerwehren in der Region ausgerückt.
Laut Prillwitz hätten es die Einsatzkräfte vor allem mit umgestürzten Bäumen, abgebrochenen Ästen und vollgelaufenen Kellern zu tun. „Es wird jetzt gesägt und gepumpt“, sagte der Lagedienstführer in der Leitstelle. Verletzt worden sei durch das Unwetter aber niemand.
