Unfall auf A10 bei Birkenwerder
: Wohnwagen prallt auf Autobahn gegen Leitplanke

Auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) hat ein Autofahrer mit Wohnanhänger die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Danach wurde die Autobahn halbseitig gesperrt.
Von
Christian Bark
Mühlenbeck/Birkenwerder
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Ein Autofahrer hat auf dem nördlichen Berliner Ring zwischen Mühlenbeck und Birkenwerder die Kontrolle über sein Fahrzeug mit Wohnanhänger verloren. Die A10 wurde in Richtung Hamburg gesperrt.

Ein Autofahrer hat auf dem nördlichen Berliner Ring zwischen Mühlenbeck und Birkenwerder die Kontrolle über sein Fahrzeug mit Wohnanhänger verloren. Die Autobahn A10 wurde in Richtung Hamburg gesperrt.

P. Neumann
  • Unfall auf A10 bei Birkenwerder: Wohnwagengespann kollidiert mit Leitplanke.
  • Fahrer verlor bei Überholmanöver die Kontrolle, Anhänger stellte sich quer.
  • Unfall führte zu Vollsperrung Richtung Hamburg für eine Stunde, Stau entstand.
  • Fahrer blieb unverletzt, wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
  • Sachschaden von 20.000 Euro, Strecke seit 13 Uhr wieder freigegeben.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntagmittag (14. September 2025) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 10, dem nördlichen Berliner Ring, zwischen den Anschlussstellen Mühlenbeck und Birkenwerder. Wie die Polizeiinspektion Oranienburg bestätigte, war ein Hyundai mit angekoppeltem Wohnmobilanhänger gegen 11.40 Uhr ins Schleudern geraten.

Er hatte in Fahrtrichtung Hamburg zuvor versucht, einen Sattelschlepper zu überholen. Danach soll sich der Anhänger quer gestellt und der Fahrer die Kontrolle über sein Gespann verloren haben. Er prallte gegen die Leitplanke.

Die Feuerwehren aus Mühlenbeck und Schildow sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Der Fahrer des Pkw wurde bei dem Unfall selbst nicht verletzt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Wegen notwendiger Medikamente und Überprüfung der Vitalwerte sei er aber in ein Krankenhaus gebracht worden.

Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Hamburg für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Es kam zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen. Seit etwa 13 Uhr ist die Strecke wieder freigegeben. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 20.000 Euro.