Unfall auf A10 in Mühlenbeck: Drei Autos und Lkw kollidieren – Autobahn gesperrt

Ein Unfall auf der A10 in Mühlenbeck hatte die Sperrung der Autobahn zur Folge. Mehrere Personen wurden verletzt.
P. Neumann- Schwerer Unfall auf A10 bei Mühlenbeck: drei Autos und ein Lkw kollidierten.
- Drei Verletzte; Autobahn bis 1 Uhr nachts gesperrt; Schaden ca. 40.000 Euro.
- Unfallverursacher: Ein 25-Jähriger geriet ins Schleudern, ein Lkw wollte ausweichen.
- Lkw verursachte beim Ausweichen weiteren Unfall.
- Fahrer des Gefahrgut-Lkw unverletzt; Autoschäden und Verletzungen bei anderen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der A10 kam es am Dienstagabend (25. Februar 2025) zu einem schweren Unfall mit mehreren Beteiligten. Die Autobahn musste zwischen der Anschlussstelle Mühlenbeck und dem Dreieck Pankow gesperrt werden. An dem Unfall war auch ein Gefahrgut-Lkw beteiligt. Das ist passiert.
Wie Karoline Janas von der Polizeidirektion Nord bestätigte, geriet nach 20 Uhr ein 25-jähriger BMW-Fahrer ins Schleudern, als er an der Anschlussstelle Mühlenbeck auf die A10 Richtung Prenzlau/Frankfurt fahren wollte. Der BMW krachte gegen die Mittelschutzplanke. „Er kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen“, so Janas.
A10: Lkw will Unfall ausweichen und verursacht selbst einen
Infolgedessen kollidierte ein Toyota-Fahrer (61) frontal mit dem BMW. Ein sich nähernder Lkw-Fahrer (46) – er hatte kein Gefahrengut geladen, der Tank war leer – hat den Unfall gesehen und wollte ihm ausweichen. „Beim Ausweichmanöver nach links hat er eine weitere Pkw-Fahrerin übersehen“, so Karoline Janas. Lkw und VW mit 56-jähriger Fahrerin verursachten einen weiteren Unfall.

Drei verletzte Personen, 40.000 Euro Schaden und eine Sperrung: Das ist die Folge vom schweren Autobahn-Unfall bei Mühlenbeck.
P. NeumannAlle drei Autofahrer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer des Gefahrengut-Lkw blieb unverletzt.
Die Autobahn Richtung Frankfurt (Oder) musste für die Bergungs- und Rettungsarbeiten bis 1 Uhr nachts gesperrt werden. Laut ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von 40.000 Euro.

