Stau auf A10 und B96
: Autobahn bei Birkenwerder nach Tesla-Unfall gesperrt

UPDATE 14.25 Uhr: Auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) sind mehrere Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt worden. Die Folge: Stau auf der Autobahn. Jetzt sind erste Details bekannt.
Von
Jürgen Liebezeit
Birkenwerder
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Unfall auf der Autobahn: Auf der A10 am nördlichen Berliner Ring sind mehrere Autos zusammengestoßen. Für Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die A10 in Richtung Hamburg gesperrt.

Unfall auf der Autobahn: Auf der A10 am nördlichen Berliner Ring sind mehrere Autos zusammengestoßen. Für Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Hamburg gesperrt. Es kommt zum Stau.

P. Neumann
  • Unfall auf der A10 am nördlichen Berliner Ring bei Birkenwerder: mehrere Fahrzeuge kollidierten.
  • Polizei wurde gegen 12 Uhr zu Crash mit zwei Autos und einem Lastwagen alarmiert.
  • Es gibt mindestens eine verletzte Person – weitere Angaben fehlen bislang.
  • Der Verkehr in Richtung Hamburg steht, ein Rettungshubschrauber ist angefordert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der Autobahn A10 am nördlichen Berliner Ring hat es am Freitag, 5. Juni 2026, einen Unfall mit drei schwer verletzten Personen gegeben.

Gegen 12 Uhr sei die Polizei wegen eines Zusammenstoßes von zwei Autos und einem Lastwagen bei Birkenwerder (Landkreis Oberhavel) alarmiert worden, sagte ein Sprecher der Polizei.

„Der Verkehr in Richtung Hamburg steht“, hieß es. Laut ADAC-Staumelder staut sich der Verkehr mittlerweile auf einer Länge von fünf Kilometern. Letzte freie Ausfahrt ist aktuell das Dreieck Pankow. Autofahrer sollten mit mindestens einer Stunde Zeitverlust rechnen (Stand: 14.25 Uhr). Auf der B96 kommt der Verkehr ebenfalls zum Stillstand. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Auch ein Rettungshubschrauber mit einem Notarzt an Bord landete am Unfallort. Die Auf- und Abfahrt Birkenwerder ist auf nördlicher Seite gesperrt.

79-jähriger Toyota-Fahrer übersieht Tesla auf der Überholspur

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall kurz vor der Anschlussstelle in Richtung Dreieck Oranienburg. Ein 79-jähriger Toyota-Fahrer, der auf der Mittelspur zum Überholen ausscherte, hat kurz nach Mittag offenbar einen schnell fahrenden Tesla auf der Überholspur übersehen. Es kam zur Kollision.

Der Tesla schleuderte daraufhin gegen einen Lkw und die Lärmschutzwand. Durch den Unfall verzog sich der Auflieger des Lastwagens. Der Toyota-Fahrer und seine Beifahrerin sowie der 39-jährige Tesla-Fahrer wurden verletzt und kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 80.000 Euro.

Zahlreiche Passanten beobachteten von der Brücke am Wensickendorfer Weg den Einsatz der Rettungskräfte.