MOZ+MOZ+Waffen im Mühlenbecker Land
: Waffennarr vor Gericht – das Urteil

Ein Mann aus dem Mühlenbecker Land sammelte lange vor allem aus dem Ostblock stammende Waffen – bis die Polizei vor seinem Haus steht. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.
Von
Roland Becker
Mühlenbecker Land
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Eine Kalaschnikow AK-74. (Symbolfoto)

ARCHIV - Eine Kalaschnikow AK-74 (Automat Kalaschnikow 74) liegt am 30.04.2003 auf einem weißen Untergrund. Der russische Waffenhersteller hat Absatzprobleme: Ausgerechnet im Herstellerland Russland stockt der Verkauf des legendären Sturmgewehrs.   Foto: Carsten Rehder/dpa   (zu dpa «Kalaschnikow - Rettungsoffensive für Russlands Rüstungsindustrie» vom 13.11.2012) +++ dpa-Bildfunk +++

Vor allem Waffen aus osteuropäischen Ländern interessieren den jetzt am Amtsgericht Oranienburg angeklagten Mann aus dem Mühlenbecker Land. Zu seiner Sammlung zählten auch israelische Waffen, die einer Kalaschnikow (Symbolbild) gleichen. Zwar war nichts aus seiner Sammlung schussfähig, dennoch hat er gegen das Waffengesetz verstoßen.

Carsten Rehder /dpa