Bei den Nachbarn westlich des Havellands ist die Sieben-Tage-Inzidenz binnen  24 Stunden gesunken. Sie lag im Landkreis Stendal am Dienstag bei 18,9. Am frühen Mittwoch, 18. August 2021, zeigt das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) den Wert  11,7 an. Die letzte RKI-Aktualisierung erfolgte um 3.14 Uhr. Derweil stieg der Wert im Jerichower Land auf 7,8. Die dortige Inzidenz lag am Dienstag bei 6,7.

Stadt Dessau-Roßlau mit niedrigster Inzidenz, Altmarkkreis Salzwedel mit zweithöchstem Wert

Hoch oder herunter gerechnet auf 100.000 Einwohner bildet die Sieben-Tage-Inzidenz die Zahl der Neuerkrankungen innerhalb einer Woche ab. Das ermöglicht Vergleiche über Kreis- und Landesgrenzen hinweg. Den niedrigsten Wert hat momantan die Stadt Dessau-Roßlau mit 5,0. Die höchste Inzidenz im Bundesland wurde mit 23,9 aus der der Stadt Halle (Saale) gemeldet. Im Altmarkkreis Salzwedel liegt der Wert bei 14,4 - die zweithöchste Inzidenz in Sachsen-Anhalt.

Bundesdurchschnitt auf 40,8 gestiegen

Nächstgelegene Hotspots mit Inzidenzen über 50 sind die niedersächsische Stadt Wolfsburg mit 57,9 (am Vortag 69,1) sowie acht Berliner Stadtbezirke - darunter Spandau mit 93,7 (am Vortag 100,4). Der Bundesdurchschnitt stieg binnen eines Tages von 37,4 auf 40,8.
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