Der Bundesdurchschnitt bei der 7-Tage-Inzidenz beläuft sich am  dritten Tag des neuen Jahres auf 232,4 (am 23. Dezember 280,3). Inzwischen liegen nicht mehr alle Land- und Stadtkreise in Sachsen-Anhalt über dem Wert. So zeigt es das Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) an. Es weist aber auch auf geringere Test- und Meldeaktivitäten bis zum Jahreswechsel hin. Der Saalekreis hat mit aktuell 381,1 die höchste Inzidenz im Bundesland. Diese  lag am Donnerstag bei 416,9 und am 23. Dezember bei 720,7.

Auch Jerichower Land unter 250

Die weiteren Werte: Kreis Börde 316,5 (am 23. Dezember 704,1), Burgenlandkreis 268,0 (631,2), Mansfeld-Südharz 273,8 (605,1), Anhalt-Bitterfeld 374,0 (559,1), Stadt Dessau-Roßlau 231,9 (669,2), Stadt Halle/Saale 320,8 (508,7), Wittenberg 310,0 (507,3), Salzlandkreis 283,8 (526,5), Jerichower Land 242,7 (529,1), Stadt Magdeburg 251,9 (522,1), Stendal 333,1 (413,6), Salzwedel 261,2 (394,3) und Harz 184,4 (451,2).

105 Corona-Patienten werden invasiv beatmet

Laut DIVI-Intensivbettenregister werden am Montag, 3. Januar 2022, 158 Corona-Patienten intensivmedizinisch in Krankenhäusern behandelt (Stand: 7.15 Uhr). Von ihnen müssen 105 invasiv beatmet werden.
Das Intensivbettenregister liefert mehrfach täglich aktualisierte Zahlen für Sachsen-Anhalt und die Stadt- und Landkreise. Im gesamten Bundesland sind 22,25 Prozent der zur Verfügung stehenden Intensivbetten durch Covid-19-Patienten belegt. Am 23. Dezember 2021 waren es 23,2 Prozent.
Informationen zu Corona und den Folgen in Deutschland, Brandenburg und Berlin gibt es auf unserer Themenseite.