Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich am Freitag, 29. Oktober 2021, auf 139,2 (am Vortag 130,2). Erheblich höher liegt der Wert im Norden von Sachsen-Anhalt. Aus dem Landkreis Salzwedel wird eine Inzidenz von 348,3 gemeldet (am Donnerstag 321,7). Das ist gleichsam der höchste Wert in Sachsen-Anhalt.

Auch Saalekreis und Salzlandkreis über Bundesdurchschnitt

Ferner liegen der Saalekreis (156,5) und der Salzlandkreis (141,9) über dem Bundesdurchschnitt. Den landesweit niedrigsten Wert von 58,6 zeigt das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Landkreis Börde an. Die Inzidenz lag dort am Vortag bei 45,7.

Landkreis Stendal deutlich unter 100

Im Jerichower Land belief sich die Inzidenz am Donnerstag auf 128,6. Binnen eines Tages stieg der Wert auf 132,0, Im anderen havelländischen Nachbarlandkreis Stendal stieg die Inzidenz von 71,5 auf 82,4. Weiterhin ist dort kein Intensivbett durch einen Corona-Patient belegt.  Das ist auch in Salzwedel der Fall. In den anderen Stadt- und Landkreisen sind es zwischen 1 und 7 Patienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Im Jerichower Land sind es aktuell, Stand: 7.15 Uhr, zwei Covid-19-Patienten.
Täglich mehrfach aktualisierte Zahlen für Sachsen-Anhalt und die Stadt- und Landkreise liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Im gesamten Bundesland sind momentan 5,4 Prozent der Intensivbetten durch Covid-19-Patienten belegt.
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