Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich am Dienstag, 28. September 2021, auf 60,3 (am Vortag 61,7). Alle Stadt- und Landkreise in Sachsen-Anhalt liegen teils sehr deutlich unter diesem Wert.
Die mit 57,5 landesweit höchste Inzidenz zeigt das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Landkreis Börde an. Am Montag belief sich die dortige Inzidenz auf  67,4.

Stendal und Jerichower Land melden gestiegene Werte

Den niedrigsten Wert vermeldete wieder der Landkreis Jerichower Land. Dort liegt aber die Inzidenz jetzt bei 15,7 (14,5 am Vortag). Auch im anderen havelländischen Nachbarlandkreis Stendal stieg der Wert - von 22,6 auf 25,3. In Intensivbetten zu versorgende Covid-19-Patienten gibt es in Stendal weiterhin nicht - auch nicht im Landkreis Börde.

Meiste Intensivbetten mit Corona-Patienten im Landkreis Salzwedel

Die Belegungsrate liegt im Landkreis Stendal weiter bei Null. Im Jerichower Land hat sich der Wert binnen 24 Stunden nicht verändert und beläuft sich weiter auf 3,85 Prozent. Ferner werden Covid-Patienten in der Landeshauptstadt Magdeburg (1,11 Prozent) und in Dessau-Roßlau (4,17 Prozent) sowie in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld (2,86 Prozent), Saalekreis (4,55 Prozent) und Salzwedel (5,88 Prozent) in Intensivbetten versorgt.
Zahlen liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Der bundesweit höchste Landeswert von 11,7 Prozent wurde für Bremen vermeldet. Sachsen-Anhalt hat mit 0,9 Prozent den niedrigsten Wert.
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