Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 81,1 (am Vortag 81,9). Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt liegen weiter deutlich darunter. So zeigt es das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI). Mit aktuell 47,1 weist der Landkreis Anhalt-Bitterfeld die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Bundesland auf.

Niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz: keine Veränderung im Jerichower Land

Den niedrigsten Wert vermeldete der Landkreis Jerichower Land. Wie am Montag beläuft sich die Inzidenz  am Dienstag auf 10,1. Auch im Landkreis Salzwedel (16,9) gab es keine Veränderung. Derweil ist die Inzidenz im havelländischen Nachbarlandkreis Stendal binnen 24 Stunden von 29,0 auf aktuell 26,2 gesunken. In Intensivbetten zu versorgende Covid-19-Patienten gibt es auch dort nicht.

Intensivbetten: Belegungsrate in Anhalt-Bitterfeld am höchsten

Die Stendaler Belegungsrate beläuft sich auf Null. Der Durchschnittswert für das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt am frühen Dienstag, Stand: 6.19 Uhr, bei 0,8 Prozent. Nur in Magdeburg (1,18%) sowie in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld (8,57 %) und Harz (1,89%) sind Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt.
Zahlen liefert das Intensivbettenregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Der bundesweit höchste Landeswert von 10,6 Prozent wurde für Hamburg vermeldet.
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